Ordnen Sie den Idiomen die richtige Bedeutung zu

Aufgaben zum Buch

Von Ingrid Noll

„Die Apothekerin“

Ingrid Noll „Die Apothekerin“

Pensum 1 (S. 7-32)

I. Wortschatzarbeit

1. Ergänzen Sie durch Infinitive, bilden Sie Sätze (schriftlich):

Zeugnis verschlimmern
den Mülleimer inspizieren
die Lage geraten
in Panik unterdrücken
Tränen aufbewahren
der Pflicht betrauern
einen Nerv ablegen
den Verlust treffen
Schmerzen lassen
Zeit entleeren
Wertgegenstände ertragen
die Wohnung nachkommen

2. Formulieren Sie anders (schriftlich):

· Ich schoss wie eine Kanonenkugel.

· Alex ist hinausgetaumelt.

· Er kam unverrichteter Dinge zurück.

· Es hat sich herumgesprochen.

· Er fand den Doktortitel für die Apothekerin überflüssig.

· Mit einer belegbaren Qualifikation...

· Mit zwei Kindern ist sie beansprucht.

· Die Dissertation hat sie aufs Eis gelegt.

· Das sind Leute von meinem Schlag.

3. Verbinden Sie Adjektive / Partizipien mit den passenden Substantiven (schriftlich):

missionarisch Farbe
devot Gegensatz
dezent Lob, Störung
permanent Neugier
angepasst Eifer
krass Interesse
matt Haltung
unverhohlen Verhalten

4. Schreiben Sie, welche phraseologischen Wendungen mit dem Wort „Geld“ sind Ihnen bekannt.

z.B. Über Geld spricht man nicht, Geld hat man.

5. Erläutern Sie folgende Sinnzusammenhänge (schriftlich):

· abscheuliche Lust

· verschlüsselte Andeutungen

· Krankenschwesternsyndrom

· leistungsorientiertes Verhalten

· Das presst die Tage in ein Korsett

· Das war ein Fall von Kumpanei.

6. Definieren Sie folgende Begriffe (schriftlich):

Beichtmutter, Zusatzversicherung, schräge Vögel, krumme Hunde, die alte Schrulle, Stigma, Torschlusspanik.



II. Grammatik

Bestimmen Sie die Rektion von folgenden Verben (schriftlich):

Verb Rektion Beispielsatz
leiden
Dat. Schuld geben
lauschen
verfügen
abhalten
sich richten
stoßen
Freude haben
mangeln

III. Textarbeit

Fragen zur Besprechung (mündlich):

1. Was wissen Sie über den Ort und Zeit, in der sich die Handlung abspielt? Suchen Sie die Informationen im Text.

2. Erzählen Sie über Hella Moormann. Gehen Sie auf folgende Punkte ein: ihr Elternhaus, Charaktereigenschaften , Erziehung, Vorlieben, Beruf, Karriere, Mitschüler, Freunde. Schreiben Sie aus dem Text die Sätze, die diese Person charakterisieren.

3. „Die elterliche Liebe ist durch Leistung zu kaufen“. Nehmen Sie Stellung zu diesem Satz.

4. Hella leidet unter Retter- und Muttertrieb. Ist das gefährlich? Wie kann man das ausleben?

5. Frau Hirte als stumme Zuhörerin. Spekulieren Sie darüber, wie ihr Leben wohl abgelaufen ist. Suchen Sie nach den Beweisen im Text.

6. „Das Leben ohne Mutterschaft erscheint mir vertan“. Setzen Sie sich mit dem Satz auseinander.

7. Erzählen Sie die Geschichte, in der das Kind getötet wurde. Ist Hella Mörderin? Urteilen Sie aus Ihrer eigenen Sicht.

8. Charakterisieren Sie Levin mit Hilfe einer Mind-Map.

9. „Silberbestecke und Goldschmuck waren Beweise seiner Liebe“. Meinen Sie das auch?



Ingrid Noll „Die Apothekerin“

Pensum 2 (S. 33- 59)

I. Wortschatzarbeit

1. Ergänzen Sie durch passende Infinitive, bilden Sie Beispielsätze (schriftlich):

Wünsche erleiden
Sorgen gewähren
Luxus aufgeben
allen Raum aufnehmen, beantragen, erhalten
Vorräte stellen, zuschnappen
das Auto respektieren
einen Herzanfall einstellen
einen Kredit beanspruchen
eine Pflegerin akzeptieren
den Chef vertreiben
die Ordnung anbeten
den Vorschlag einnehmen
Fallen einhalten
Unterschlupf besorgen

2. Formulieren Sie anders (schriftlich):

· Ich bin kurz eingenickt.

· Er könnte lieber heute oder morgen abkratzen.

· Die Pumpe tut es nicht mehr.

· Ich hätte nicht alle Tassen im Schrank.

· Er war selig.

· Der alte Knochen rappelt sich wieder auf.

· Sie hatte sich fast verplappert.

· Ich ticke nicht so ganz richtig.

· Das ist nicht angebracht.

· Ich fand das ganz durchtrieben.

3. Gebrauchen Sie folgende Präpositionalgruppen in passenden Sätzen (schriftlich):

zwecks Prophylaxe, im Schneckentempo, über das normale Maß, zu ungünstigen Bedingungen, vor den Augen, nicht ohne Genugtuung, über Nacht, auf eigenen Wunsch, aus Anstand, ohne Skrupel, unter Zwang, Knall auf Fall.

4. Ordnen Sie den Idiomen die richtige Bedeutung zu (schriftlich):

Idiome Erklärung
übers Ohr hauen ohne sich etwas anmerken zu lassen
sich in Grund und Boden schämen j-n seiner Existenzgrundlage berauben
Dat. durch die Lappen gehen nichts tun
keinen Finger rühren nicht realisierbare Pläne haben
ohne mit der Wimper zu zucken j-n betrügen
wie angewurzelt stehen etw. lässt j-n vor Angst schaudern
Kopf voller Rosinen Scham empfinden
eine Gänsehaut bekommen ohne sich zu bewegen dastehen
Dat. den Boden unter Füßen wegziehen entkommen, entgehen

5. Definieren Sie folgende Begriffe (schriftlich):

Altbauwohnung, Geizkragen, dritte Zähne, Schadenfreude, Kettenraucherin, Wöchnerin, ein gestandenes Mannsbild.

II. Grammatik

Bestimmen Sie die Rektion von folgenden Verben (schriftlich):

Verb Rektion Beispielsatz
versorgt sein
zurückführen
spekulieren
halten
besorgt
einstellen
geraten
sich schmiegen

III. Textarbeit

Fragen zur Besprechung (mündlich):

1. Erstellen Sie eine Mind-Map zum Thema: Levins Familie. Gehen Sie dabei ausführlich auf den Namen von Hermann Graber ein.

2. Hermann Graber will Schicksal spielen. Was meint er damit? Äußern Sie Ihre Meinung dazu.

3. Hella stellt Fallen. Wo liegen die Ursachen dafür und wie sind die Folgen? Wie würden Sie sich in dieser Situation benehmen?

4. Die Geschichte mit dem Gift. Gliedern Sie die Höhepunkte heraus.

5. Spekulieren Sie über die Beziehungen zwischen Levin und Margot. Gehen Sie dabei von dem Text aus.

Ingrid Noll „Die Apothekerin“

Pensum 3 (S. 60-87)

I. Wortschatzarbeit

1. Ergänzen Sie durch Infinitive, bilden Sie Beispielsätze (schriftlich):

den Wagen wahrnehmen
den Schein verwerfen
die Wahl überbringen
Geräusche halten, festlegen
eine Diät beschlagnahmen
das Werk einkassieren
den Gruß entmündigen
die Nachricht ausstellen
Pläne wechseln
den Onkel schmieden
Geld treffen
Gedanken vollbringen

2. Formulieren Sie anders (schriftlich):

· Er hat als Schüler gedealt.

· Wir sind quitt.

· Wir machen alles rückgängig.

· Mir war nicht nach Schwätzen.

· Gern wäre ich unter die Brause gegangen.

· Ich habe mich abgerackert.

· Er fieberte dem Notartermin entgegen.

· Ich blieb stocksteif und bockig.

· Sie kam mir ungelegen.

· Sie war bei der Hochzeit zugegen.

· Ich sagte kurz angebunden.

3. Verbinden Sie Nomen mit den passenden Adjektiven (schriftlich). Beachten Sie das Geschlecht der Substantive. Übersetzen Sie die Wortgruppen:

Adjektive Nomen Übersetzung
renommiert Freund
gesalzen Kräuterbad
gediegen Rechtsanwalt
stinkreich Tüte, Beule
vielgepriesen Betracht
bevorstehend Entschädigung
entspannend Gefühl
dämmrig Vision
traumhaft Erbschaft
beklommen Zustand
unvoreingenommen Scheußlichkeit
stattlich Freude

4. Erläutern Sie folgende Sinnzusammenhänge (schriftlich):

· Ihre Beziehungen waren amouröser Natur.

· Er machte sich nichts aus Staubfängern.

· Er ist im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte.

· Viele verlassen den Laden, ohne ihren seelischen Mülleimer auszuschütten.

· Solche Sitten prägen.

· Männer sind Klatschweiber.

5. Definieren Sie folgende Begriffe (schriftlich):

Skrupel, Kaution, Plädoyer, Vorschuss, Komplizin, Lebenserwartung, Notar, Notarzt.

Ordnen Sie den Idiomen die richtige Bedeutung zu.

Idiome Bedeutung
bei j-m ist der Groschen gefallen seine bisherige falsche Einstellung zugunsten einer richtigen Entscheidung überwinden
das ist Gretchenfrage niemandem etw. zuleide tun
vom Saulus zum Paulus werden jmd. versteht, begreift endlich etwas
j-m kein Haar krümmen können sich nicht mit Dat. abgeben
die Finger von Dat. lassen unangenehme, oft peinliche und zugleich wesentliche Frage

II. Textarbeit

Fragen zur Besprechung (mündlich):

1. Machen Sie eine Mind-Map zum Thema „Leidenschaftliche Sammler“.

2. Setzen Sie sich mit dem Satz auseinander: „War Hermann Graber nicht mit diesem schmerzlosen Tod besser bedient, als wenn er monatelang leiden musste?“

3. Fortsetzung der Giftgeschichte. Aus welchen Episoden setzt sie sich zusammen? Finden Sie Überschriften und sprechen Sie ausführlich darüber.

4. „Dem Happy-End steht nichts im Wege“ meint der Notar. Teilen Sie diese Meinung? Spekulieren Sie darüber.

5. Das Testament wird vorgelesen. Wie reagieren beide Helden darauf? Gehen Sie auf die Beschreibung der Gefühle ein. Wie entwickeln sich Ihre Beziehungen danach?

6. Dieter kommt ungelegen ins Haus. Was haben Sie bis jetzt von ihm erfahren? Ist er Ihnen sympathisch? Welche Rolle wird er wohl spielen?

Ingrid Noll „Die Apothekerin“

Pensum 4 (S. 88-111)

I. Wortschatzarbeit

1. Ergänzen Sie durch Infinitive, bilden Sie Beispielsätze (schriftlich):

Hochzeit kommen
Füße begutachten
Vollmacht eröffnen
Ordnung, Vollmacht beziehen
eine Praxis überspringen, überhüpfen
die Kunst ziehen
ein Gerüst machen
Unfug kühlen
ein Alibi vorbringen
keine Anstalten verschaffen
Gehalt geben
Argumente treiben
in die Quere beherrschen

2. Formulieren Sie anders (schriftlich):

· Ich war ihr so zugetan.

· Wir landeten bei Autos.

· Der Vater forderte mich auf.

· Er kommt aus einfachen Verhältnissen.

· Er hat noch nichts Annehmbares gefunden.

· Wir sind nicht bei Kasse.

· Es war ein Katzensprung.

· Er war sich nicht zu schade dafür.

· Die Schuhe muss man einlaufen.

3. Verbinden Sie Adjektive mit den passenden Nomen. Übersetzen Sie folgende Wortgruppen (schriftlich):

kreislauferregend Regel
erträglich Wagen
verschwörerisch Laune
räudig, läufig Kompliment
geltend Gegenteil
zweideutig Essenz
schier Frau
spießig Katze
liederlich Eltern
prall gefüllt Miene

4. Definieren Sie folgende Begriffe (schriftlich):

der Filou, das Fossil, die Kapazität, der Junkie, das Souterrain, die Abfindungssumme.

II. Grammatik

Bestimmen Sie die Rektion von folgenden Verben (schriftlich):

Verb Rektion Beispielsatz
versichern
sich schämen
spekulieren
rechnen
sich gewöhnen
sich mischen
sich schmiegen
sich einigen
Interesse haben
sich bewerben
eingehen

III. Textarbeit

Fragen zur Besprechung (mündlich):

1. Äußern Sie sich zum Thema „Hellas Hochzeit“. Gliedern Sie Schwerpunkte heraus, z.B. Traumpaar, Hochzeitvorbereitungen, Trauung, Schwiegereltern, Flitterwoche, Gäste, Unterhaltung und sprechen Sie ausführlich darüber.

2. Beschreiben Sie Hellas seelischen Zustand während der Hochzeit. Was gibt den Anlass dazu? Denken Sie auch an ihre Worte: „Ich fühlte mich in zwei Personen gespalten...“, S. 97.

3. Gehen Sie ausführlich auf die Beschreibung der Villa ein. Welche Vor- und Nachteile hat sie?

4. „Das Drama war vorprogrammiert“ meint Hella. Schreiben Sie Sätze aus dem Text, die diesen Gedanken bestätigen können.

5. Stellen Sie das Wortgerüst zusammen und veranschaulichen Sie das Sprichwort: „Wer schläft, der sündigt nicht, wer vorher sündigt, schläft besser“.

Ingrid Noll „Die Apothekerin“

Pensum 5 (S. 112-138)

I. Wortschatzarbeit

1. Ergänzen Sie durch Infinitive, bilden Sie Beispielsätze (schriftlich):

Entschluss aufbringen
zur Rede sein
Befehle ablassen
einen Tritt ertasten
im Einsatz fassen
Bemerkungen machen
Geduld stellen
keine Anstalten verfallen
die Lage erteilen
in Depressionen respektieren
den Willen geben
den Puls überdenken

2. Formulieren Sie anders (schriftlich):

· Er war scharf auf Marmelade.

· Ich konnte die Sache nicht abblasen.

· Das lässt sich nicht mehr kitten.

· Ich habe mir freigenommen.

· Ich schob alles auf Margot.

· Sie spannte Dieter ein.

· Sie hat ihn sitzengelassen.

· Die Tütensuppe ist fällig.

· Ich war nicht abgeneigt.

· Diese Gestalten waren mir zuwider.

· Er war gestrauchelt.

· Es müsste ihm dämmern.

3. Verbinden Sie Nomen mit den passenden Verben. Übersetzen Sie diese Wortgruppen (schriftlich):

Adjektive Nomen Übersetzung
mannstoll, ordinär Qualität
angekratzt Haut
zupackende Gast
niedere Tat
vorschnell Dienst
knusprig Untersuchung
unfair Art
tafelnd Frau
unverwüstlich gut Handeln
routinemäßig Stimme

4. Gebrauchen Sie folgende Präpositionalgruppen in einem Kontext (schriftlich):

in Windeseile, in Hörweite, mit großer Genugtuung, in aller Unschuld, in der Hocke, mit Befremden, mit Wohlgefallen.

5. Definieren Sie folgende Begriffe (schriftlich):

die Streichwurst, die Sause, die Klapsmühle, die Strohwitwe, der Trödler, das Refugium.

6. Welche Bedeutung haben folgende Idiome (schriftlich):

auf(in) Trab halten, ins Visier nehmen, in Sicht sein, klar Schiff machen, es schellte Sturm, das war Wasser auf meine Mühlen.

II. Grammatik

Bestimmen Sie die Rektion von folgenden Verben (schriftlich):

forschen
schikanieren
halten
sich aufregen
abhalten
unterrichten
Spaß haben
sich ertappen
sich binden

III. Textarbeit

Fragen zur Besprechung (mündlich):

1. Hellas nächtliche Entdeckung. Analysieren Sie Gründe und Folgen.

2. Dorit und Hella sind seit langer Zeit Busenfreundinnen. Wo liegen ihre Gemeinsamkeiten und Unterschiede?

3. Nehmen Sie Stellung zur folgenden Aussage: „ ... Die Natur ist viel stärker als alle unsere humanistischen und christlichen Gebote“.

4. Party bei Hella und Levin. Gliedern Sie Schwerpunkte heraus.

5. Überlegen Sie sich, wie Sie die Geschichte über Margots Tod präsentieren können. Auf welche Schwerpunkte würden Sie eingehen; welche Episoden könnten Sie herausgliedern?

Ingrid Noll „Die Apothekerin“

Pensum 6 (S. 139-160)

I. Wortschatzarbeit

1. Ergänzen Sie durch Infinitive, bilden Sie Beispielsätze (schriftlich):

das Du aufsetzen
den Kontakt nehmen
den Raum aufstemmen
Geheimnisse anfahren
Skrupel überwinden
den Schock putzen
die Nase anbieten
eine Frau ausdenken
eine Schublade anvertrauen
eine Strategie abbrechen
das Testament haben, bekommen
in Beschlag betreten

2. Formulieren Sie anders (schriftlich):

· Einer nach dem, er konnte mir gestohlen bleiben.

· Sie kam zum Entzug in ein Heim, dann riss sie aus...

· Er war ebenso angeschlagen wie sie.

· Alte Wunden brachen auf.

· Nach Rückfall ging alles wieder los.

· Ich könnte alles rückgängig machen.

· Schon nach einer Woche zogen Wolken auf.

· Er ließ mich zappeln.

3. Definieren Sie folgende Begriffe (schriftlich):

Hascher-Szene, Sozialhelferin, Großhandelspreis, Störenfriede, Gürtelrose, Heiratsschwindlerin, Tesafilm, Kaution, Sachen vom Sperrmüll.

4. Welche Bedeutung haben folgende Idiome (schriftlich)?

sich aus dem Staub machen; unter dem Tisch machen; mit halbem Ohr zuhören; übers Ohr hauen; unter einer Decke stecken; ans Licht kommen; den Kürzeren ziehen; im Schilde führen; wer A sagt, ...

5. Setzen Sie die Reihe fort (schriftlich):

das Geld überbringen, ...

II. Grammatik

Bestimmen Sie die Rektion von folgenden Verben (schriftlich):

Verb Rektion Beispielsatz
ertappen
wissen
hängen
hereinfallen
trachten
riechen
reagieren

III. Textarbeit

Fragen zur Besprechung (mündlich):

1. Gehen Sie ausführlich auf den Satz: „Vater ist Vegetarier geworden“ ein. Was haben Sie bis jetzt über den Vater erfahren? In welcher Situation wurde der Satz zum ersten Mal erwähnt? Wie ist Ihr Verhältnis dazu?

2. Wie entwickeln sich die Beziehungen zwischen Hella und Dieter?

Analysieren Sie folgende Sätze:

· Margots Beerdigung fand ohne ihn statt.

· Er mag ein anständiges Mitglied der Gesellschaft sein, aber du musst aufpassen.

· Misstrauen hat sich eingeschlichen.

· Sie hat die Schublade aufgestemmt.

3. Familie Graber war stets ein Gesprächsthema in Viernheim, deswegen hört der Klatsch beim Enkel nicht auf. Haben Sie Verständnis dafür? Welche Themen könnten für alle interessant sein?

4. Hella findet das Geld. Auf welche Gedanken bringt Sie das? Wie würden Sie Ihr Benehmen einschätzen?

5. Die Männer kommen zurück. Gliedern Sie Hauptpunkte heraus und sprechen Sie darüber.

Ingrid Noll „Die Apothekerin“

Pensum 7 (S. 161-186)

I. Wortschatzarbeit

1. Ergänzen Sie durch Infinitive, bilden Sie Beispielsätze (schriftlich):

das große Los aufzwingen
Vögel ziehen
Schmucksachen erfüllen
einen Punsch aufsetzen
Haltung anstreben
das Leben ziehen
Einkäufe, Arbeit verschaffen
Wasser erben
in Erwägung ansiedeln
das Thema brauen
die Aussprache vertun
ein Alibi annehmen
Erwartungen einsetzen
die Chance ernähren
die Brut erledigen

2. Formulieren Sie anders (schriftlich):

· Ich hätte dem Punsch zugesprochen.

· Ich drückte mich nicht, aber ich gab auch nicht klein bei.

· Das nimmt dir keiner ab.

· Leider war ich es dann, die zickig wurde.

· Ich zog mich zurück, nicht ohne befohlen zu haben.

· Ich beteuerte das Gegenteil.

· Mich ritt der Teufel.

· Ein Junkie hat ihn verpfiffen.

· Er prügelte sie krankenhausreif.

· Sie habe nicht gefixt, aber er habe gedealt.

· Es folgten ein paar beschauliche Tage.

· Es war zum Steinerweichen.

· Ich schwitze Blut und Schweiß.

· Als der Morgen dämmerte, dämmerte es mir.

3. Definieren Sie folgende Begriffe (schriftlich): Jammerlappen, der Spinner, Nervensäge, der Begünstigte, Blutsauger.

4. Gebrauchen Sie folgende Präpositionalgruppen in Sätzen (schriftlich):

unter normalen Umständen; abgesehen von einigen Menschen; in der Regel; aus dem Sichtfeld; aufs äußerste; zum Anlass; gegen meine Prinzipien; (nicht) von Dauer; zu allem Überfluss; in unguter Erinnerung; in voller Lautstärke; auf dem Heimweg.

II. Grammatik

Bestimmen Sie die Rektion von folgenden Verben (schriftlich):

Verb Rektion Beispielsatz
herabsehen
Gier haben
Sinn haben
sich bereichern
Lust haben
zuzwinkern
schielen
geplagt werden
nachholen
leiden

III. Textarbeit

Fragen zur Besprechung (mündlich):

1. Kommentieren Sie die Geschichte mit dem Rauschgiftengel (Wortspiel, Stimmung, Umstände, Testament).

2. Sammeln Sie die Informationen über Pawel Siebert. Wodurch unterscheidet er sich von den anderen Apothekekunden? War es Liebe auf den ersten Blick?

3. Wie entwickeln sich die Beziehungen zwischen Hella und Dieter? Gehen Sie auf folgende Sätze ein. Auf wen beziehen sie sich?

· Er ist ein konsequenter Schweiger.

· Aber am Bauch war nichts. Ich habe darauf geachtet.

· Er war wegen Körperverletzung vorbestraft.

· Für die Falschaussage forderte sie Heirat.

· Wollte er selbst mein Erbe werden.

· Durch mich sei er ein anderer Mensch geworden.

4. Weihnachten. Gliedern Sie Schwerpunkte heraus und sprechen Sie nach diesem Plan.

5. Wenn Sie ein Tier wären - welches? Haben Sie Verständnis für Hellas

Träume?

Ingrid Noll „Die Apothekerin“

Pensum 8 (S. 187-207)

I. Wortschatzarbeit

1. Ergänzen Sie durch Infinitive, bilden Sie Beispielsätze (schriftlich):

eine Moralpredigt bannen
die Kollegin machen
in Begeisterung schlagen
den Rivalen vertreiben
ein Fleischstück erledigen
eine Niete bringen
böse Geister halten
ein Dementi durchbraten
zum Stillstand vertreten
einen Umweg erwarten
keine Reue empfinden geraten
zu Buche ziehen

2. Formulieren Sie anders (schriftlich):

· ein Stück pur Fleisch,

· kurz angebunden,

· tabula rasa machen,

· Katze aus dem Sack lassen,

· Ich habe eine Schwäche für Wissenschaftler.

· Wir beide sind vergeben.

· Man soll nicht Gleiches mit Gleichem vergelten.

· Ihm falle die Decke auf den Kopf.

· Du brauchst dich nicht festzulegen.

3. Übersetzen Sie folgende Wortgruppen:

erkrankte Kollegin, getane Arbeit, vertrauenerweckendes Gesicht, gedämpfte Stimme, quicklebendiges Kind, anstehende Silvesterpartie, der zerquetschte Knoblauch, abgebrochene Ausbildung, durchgegartes Fleischstück, die geplatzte Oberlippe.

4. Definieren Sie folgende Begriffe (schriftlich):

Analphabet, Volkshochschule, Schlussverkauf, Respektperson, das Gratin, Leibgericht, Auflaufform.

II. Grammatik

Bestimmen Sie die Rektion von folgenden Verben (schriftlich):

Verb Rektion Beispielsatz
sich erkundigen
zukommen
sich streiten
ein schlechtes Gewissen haben
ansprechen
sich wundern

III. Textarbeit

Fragen zur Besprechung (mündlich):

1. Analysieren Sie die Beziehungen von Hella mit verschiedenen Personen (z.B. mit Rosemarie, Dorit, den Eltern, der Chefin).

2. Hella und Dieter. Gehen Sie auf folgende Sätze ein:

· Er erinnerte sich an die bewährte Taktik, den Rivalen durch Enthüllungen ...

· Hella wurde dunkelrot und er merkte es. Er fragte voll dumpfer Ahnung...

· Man soll nicht das Gleiche mit Gleichem vergelten.

· Wenn ein kranker Zahn heraus muss, dann hat es keinen Sinn, den Zeitpunkt zu verschieben.

· Wenn der Patient einen fiebrigen Infekt hat, muss man warten.

3. Stellen Sie eine Mind-Map zum Thema „Silvester in Hellas Haus“ zusammen und sprechen Sie ausführlich darüber.

Ingrid Noll „Die Apothekerin“

Pensum 9 (S. 208 -230)

I. Wortschatzarbeit

1. Ergänzen Sie durch Infinitive, bilden Sie Beispielsätze (schriftlich):

in die Versuchung spielen
in Angriff stellen
Vorwürfe erledigen
den Antrag kommen
eine Haftstrafe einschlagen
den Weg machen
Einkäufe nehmen
mit dem Gedanken antreten

2. Formulieren Sie anders (schriftlich):

· Er gehört zu denen, die sofort klein beigeben.

· Schock ist mir in die Glieder gefahren.

· Du bist heute in schlechter Verfassung.

· Ich habe sie abgewimmelt.

· Sie wurde anlehnungsbedürftig.

· Sie machte auf mich einen nachhaltigen Eindruck.

3. Verbinden Sie Adjektive / Partizipien mit den passenden Substantiven (schriftlich). Übersetzen Sie diese Wortgruppen.

beschwerlich Brief
warnend Zweisamkeit
rührend Ausrede
niederträchtig Geschichte
faul Typ
traut Bürgerpflicht

4. Welche Bedeutung haben folgende Begriffe und Idiome (schriftlich):Fluchtburg, Übergangslösung, Leidensgenosse, Sommertagszug, Kinderfrau; sein Hab und Gut; im Wege stehen; unter den Nagel reißen; in die Wüste schicken; das Wasser steht ihm bis zum Halse.

II. Grammatik

Bestimmen Sie die Rektion von folgenden Verben (schriftlich):

Auskunft einholen
sich auslassen
sich einstellen
sich abgeben
halten
zuliefern

III. Textarbeit

Fragen zur Besprechung (mündlich):

1. Welche Sprichwörter gibt es in diesem Kapitel? Finden Sie die russische Entsprechung, veranschaulichen Sie einige von ihnen.

2. Wie sieht Hella jetzt ihre Lebenslage? Was möchte sie unternehmen?

Wie stehen ihre Chancen bei Pawel? Äußern Sie Ihre Meinung dazu.

3. Was verbindet Menschen, die sich als Leidensgenossen bezeichnen? Passt die Wendung „sich gegenseitig in Freud und Leid stützen“ zu dieser Situation?

4. Gehen Sie auf die Beschreibung des Ausfluges in die Berge ein. Sehen Sie wirklich das Bild einer vergnügten kleinen Familie?

5. Was meint Dorit mit dem Satz: „Du solltest ein für allemal die Finger von den Männern lassen, du hast keine glückliche Hand“?

6. Pawel’s Frau. Sammeln Sie alle Informationen über sie und stellen Sie diese Person vor. Wie fühlt sich Hella in ihrer Gegenwart?

7. „Trautes Heim, Glück allein“. Übersetzen Sie dieses Sprichwort und nehmen Sie Stellung dazu.

Ingrid Noll „Die Apothekerin“

Pensum 10 (S. 231-249)

I. Wortschatzarbeit

1. Ergänzen Sie durch Infinitive, bilden Sie Beispielsätze (schriftlich):

das Verbot ausrenken
das Grinsen heucheln
ein Hallo anlegen
die Gastfreundschaft anfordern
den Blick durchbrechen
den Verband betreiben
den Arm wechseln
die Mahlzeit aufsetzen
die Feuerwehr, den Rettungswagen machen
den Handel in die Runde werfen
eine Razzia einnehmen

2. Formulieren Sie anders (schriftlich):

· Sie beschwichtigte mich, dass alles in Ordnung ist.

· Das kann ich dir kaum zumuten.

· Kinder ferkelten auf dem Tisch herum.

· Dort bekam sie keinen Mann zu Gesicht.

· Er zeigte sich reumütig.

· Alma gab ein Schneewittchen ab.

· Es war nicht seine Art.

· Vielleicht werde ich das mit der Zeit verschmerzen.

3. Verbinden Sie Adjektive / Partizipien mit den passenden Substantiven (schriftlich). Übersetzen Sie diese Wortgruppen:

vorzeitig Geburt
liebeswürdig Anzahl
stattlich Radio
plärrend Gastgeberin

4. Definieren Sie folgende Begriffe (schriftlich):

Indiskretion, Abführtee, Henkersmahlzeit, Frauenzimmer.

5. Gebrauchen Sie folgende Präpositionalgruppen in Sätzen (schriftlich):

unter Beistand, zu allem Übel, aus eigenem Antrieb, im Übrigen.

II. Grammatik

Bestimmen Sie die Rektion von folgenden Verben (schriftlich):

scharf sein
keine Lust verspüren
beschränken
heulen
zuständig sein
lauern

III. Textarbeit

Fragen zur Besprechung (mündlich):

1. Alma kommt aus der Klinik fürs Wochenende. Wie benimmt sie sich? Gehen Sie auf folgende Sätze ein:

· Sie legte sich unverzüglich in die Hängematte.

· In diesem Moment sagte Alma, ganz die liebenswürdige Gastgeberin…

· Das Lama rührte sich nicht.

· Es war wie ein verlängerter Traum.

· Mir gegenüber zeigte sie eine gereizte Verstimmtheit.

· Eher benahm sie sich wie ein fünfjähriges Mädchen...

2. Pawel erzählt, wie seine Frau früher war. Liebt er seine Frau noch? Wird er sie verlassen?

3. Der Brand auf der Villa. Sprechen Sie über Ursachen und Folgen.

4. Warum ist Hella für ihre Eltern jetzt unten durch. Zählen Sie die möglichen Gründe auf.

5. Wie verstehen Sie das Kochrezept von Rosemarie? Meint Sie das ernst? Wird Hella diesem Rat folgen?

6. Könnte Hella wie ihr Vater zum Vegetarier werden? Ziehen Sie Parallelen.


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